Freitag, 22. Mai 2020

Verrückte Zeiten

Mein Leben ist ver-rückt. Von einem Tag auf den Anderen. Wie ein Schlag vors Gesicht. Doch die Wunde, die es in mein Leben gerissen hat, die begreife ich erst jetzt, langsam.

Ich hatte schon lange nichts hier im Blog geschrieben. Ab und zu ein paar Bilder und Eindrücke, aber nichts wirklich Wichtiges, über mich oder Lola. Mir war der Antrieb verloren gegangen. Das große Wofür. Mein Leben war reich und voll ,und es wollte gelebt werden. Und Lola und das Leben mit ihr war zum Alltag geworden, zu einem Teil meines Lebens, einer von vielen. Doch kein Teil, der mehr solche Aufmerksamkeit von mir bekommen hätte wie früher, in ihren ersten Lebensjahren.

Und die Blogs, die es gab, mickerten vor sich hin. Veraltet, überkommen, von kaum jemanden gelesen. Die neuen, die aus dem Boden schossen, waren eher Life-Style-Magazine oder Ratgeber voller Pop-up Werbung und heimlicher Hinweise auf zu kaufende Produkte. Alles in Hochglanz, in verschiedenen Rubriken. Ich wusste beim Lesen nicht mehr, wo ich anfangen oder aufhören sollte. Man hüpfte so durch die Seiten, und ich fühlte mich verloren. Alles in Happen, die kein Gesicht mehr hatten, keine logische Folge, kein Vorher und Nachher.

Und Facebook wurde wichtiger, Twitter, Instagram. Kleine Stories, die da einen Tag stehen und wieder Verschwinden. Einblicke in das Leben der Menschen, das sich Kaleidoskop-artig vor meinem Auge veränderte, wenn ich am nächsten Tag wieder kam. Eine Wirklichkeit, die ständig ihre Form wandelte. Voller Hashtags, deren Wert ich nicht verstand. Ich glaube, ich bin alt geworden, so dachte ich. Mir geht das zu schnell, nach dem Slippen durch fremde Stories war ich verwirrt und verunsichert. Nicht wie einem guten Buch, wo es einen Spannungsbogen gibt, eine langsame Entwicklung, dann einen Höhepunkt und dann das dramatische oder auch versöhnliche Ende. Das traurig macht, oder auch befriedigt. Dieses kathartische Moment.

Nein, im Netz in den sozialen Netzwerken surfen war wie ein Dauerfeuer, ohne Plot und Versöhnung. Bruchstücke von Geschichten ohne Zusammenhang. Wie ein Radio, dass ständig Hits dudelt, denen man kaum mehr lauscht. Dauer mediale Berieselung durch eine Welt in Stücken. Von der auch jeder ein anders Stück sieht, weil sich ja jeder willkürlich durch andere Seiten scrollt. Und niemand je in der gleichen Reihenfolge liest.

Ich habe Facebook dann höchstens genutzt, um Lesungen oder Workshops von mir zu bewerben. Doch selber fast nie etwas gepostet, oder gar die Posts der anderen zu lesen. Mich bei Instagram und twitter auch nie angemeldet, und all den anderen Plattformen, deren Namen ich nicht einmal weiß. Und ich habe nie etwas vermisst. Ich lebte in meiner analogen Welt, las meist eine lokale und eine überregionale Tageszeitung, die Süddeutsche, um mich zu informieren. Und lebte mein Leben, in vertrauten Gleisen. Meist zufrieden, mit dem Alltag der Kinder beschäftigt, gab meine Schreibworkshops, hielt ab und zu Lesungen aus 'Lolas verrückter Welt' und gab Vorträge.

Die größte Herausforderung meines Lebens bestand in den letzten Jahren aus den üblichen Reibereien in einer Partnerschaft, die manchmal auch zu Grabenkämpfen wurden. Und oft auch eine Last darstellten, vor allem weil ich mich nicht entscheiden konnte. Soll ich gehen oder bleiben? Diese Ambivalenz ertragen, das war das schwerste. Doch die Probleme war meist irgendwie lösbar, auch wenn sie mir in akutem Momenten oft unlösbar schienen. Alles in allem war ich glücklich und zufrieden, wenn mich mal einer fragte. Vor allem, weil ich endlich einen Beruf gefunden hatte, der mich erfüllt. Wo die Arbeit sich nicht wie Arbeit anfühlte, sondern wie Freizeit. Und mehr Energie gab, als sie nahm, wie die vielen anderen Tätigkeiten, die ich vorher ausübt hatte. Auch wenn sie prestigereicher und meist auch besser bezahlt waren. Ich hätte nicht zurückgewollt. Meine Arbeit erfüllte mich mit Sinn. Das Leben mit den Kindern auch. Es war alles rund und gesund.

Bis von einem Tag auf den anderen meine Welt zusammenbrach. Eigentlich gar nicht meine persönliche, sondern gefühlt die gesamte Welt. Um mich herum plötzlich wie ein Kartenhaus zusammenfiel, die Welt, in der ich glaubte zu leben und sicher zu sein. Wo nichts mir etwas anhaben kann. Wo alles möglich ist, wenn ich diese Vision nur klar in mir trage. Wo ich sicher und geborgen bin, auch wenn ich mich in meiner Beziehung vielleicht nicht immerzu geborgen fühlte. Die Welt da draussen, die geschützte Blase der Bundesrepublik, hielt mich immer noch sicher umschlossen. Eine Welt, in der ich frei war und meinen Weg gehen konnte, wenn ich unzufrieden war. Eine Welt, wo ich meine Meinung sagen konnte, meinen Beruf frei auswählen, die Stadt wechseln, meinen Lobbies nachgehen, Tango tanzen und meine Freunde besuchen, überall auf der Welt, wenn ich das Geld hätte ausgeben wollen.

Schon der Auftakt für die Veränderung warf mich emotional aus der Bahn. Eine SMS meiner Mutter, die sich eigentlich selten bei mir meldet. "Ob ich schon von DEM Virus gehört hätte. Wie es uns denn ginge gesundheitlich? Dass wir uns ja jetzt so bald nicht mehr sehen könnten. Erst wenn eine Impfung gefunden sei. Sie ja gerne unterstützen würde, aber leider würde das nicht gehen... Ob wir schon Klopapier besorgt hätten und Vorräte für zwei Wochen? Und ich mir zur Sicherheit schonmal Geld in kleinen Scheinen besorgen solle, für alle Fälle. Denn die Quarantäne würde kommen, die Schulen würden schließen, schon bald. Und ja, sie glaube, das würde so schlimm werden wie seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr." Tagelang Bombardements mit SMS, unvermittelt.

Ich versuchte zu beschwichtigen, empfand ihre SMS als hysterisch, überzogen, fast wahnhaft, schüttelte permanent den Kopf und versuchte zu ergründen, was in sie gefahren sein könnte. Fernab lebend von auf mich einschlagenden News im Netz oder Fernsehen. In meiner alten Realität lebend. Ja, da war dieser Virus in China ausgebrochen, die Chinesen hatten zur Eindämmung ganz Wuhan abgeriegelt. Chinesische Methoden halt, wie man das in einer Diktatur so machen kann. Ab und zu ein paar Nachrichten über Corona im Radio, die ersten Bilder aus Bergamo von Intensivstationen, die Nachrichten erzählten von einer Quarantäne in Heinsberg, doch viele Virologen, auch Wieler vom Robert-Koch-Institut, sprachen von einer 'mittelschweren Grippe'. Die besonders alte und schwerkranke menschen trifft und sehr schnell zu Lungenversagen führt. Vor allem in Pflegeheimen grassierte und dort bei extrem vielen zum Tod führte, vor allem, weil die Krankenhäuser schnell überlastet waren. Ja, man solle am besten auch hier in Deutschland Abstand halten, sich nicht mehr die Hände schütteln

Erst als ich am 12. März im Radio hörte, dass die Stadt Halle eine Ausgangssperre verhängte und mich die Absage meiner Lesung in Halle am 21. März beim Jubiläum des Down-Syndrom Halle e.V. erreichte, begann mein Herz zu rasen. Ich stand an der Tankstelle, checkte aus Langweile meine Mails, da las ich die Absage. Und konnte von einem Moment auf den Anderen nicht mehr klar denken. Wie ein Wirbelsturm der Gefühle, mein Puls bis zum Hals, die Brust verengt, mein Atem flach, die Gedanken wirbelten. Warum, wieso Halle? Der Bürgermeister, wie konnte er? Gerade der? Was für ein Pech. Dass nun ausgerechnet Halle so eine blöde Quarantäne verordnete, wo es in ganz Sachsen-Anhalt die wenigsten Infektionen mit dem Virus gab. Ich brauchte lange, an dem Abend, um mich wieder zu beruhigen, mir gut zuzureden. Die Kinder entspannt ins Bett zu bringen, während in mir die Fragen wirbelten. Auch, ob mein Schreibworkshop zum Biografischen Schreiben am nächsten Wochenende in Dresden noch würde stattfinden können. Und was das denn heißen würde, wenn jetzt alle meine Termine ausfallen...

Am nächsten Tag, Freitag dem 13., Ironie der Geschichte, trudelten den ganzen Tag im Viertelstundentakt die Verordnungen ein, wo und ab wann Schulen geschlossen werden würden, Kindergärten, Spielplätze, Geschäfte, Unternehmen. Während ich nach Dresden fuhr, um eine Gruppe von Menschen zwei Tage lang schreibend zu begleiten, Halt und Rahmen gebend, ihre Geschichten aufzuschreiben. Und in mir ein Chaos der Gefühle, Ängste, Herzrasen, fast einer Panikattacke gleich. Langsam atmen half ein wenig. An der Rezeption des Hotels blieb ich vorsichtshalber auf Abstand, wollte den Zimmerschlüssel kaum berühren, den der Portier mir über die Theke schob. Gewitterstimmung in mir. Am nächsten Morgen sah ich die Spaziergänger an der Elbe bei schönstem Wetter schlendern, wie durch ein Milchglas, in einer fremden Welt, auf einem Bildschirm. Als habe ich nicht mehr die Möglichkeit, mich dazu zu gesellen. War nicht schon Ausgangssperre? Und was hiess das eigentlich?

Ich begleitete die TeilnehmerInnen meines Workshops gut und sicher beim Schreiben, so glaube ich. Im Kontext des Workshops war ich fokussiert, konnte zuhören und mitfühlen, doch kaum nach dem Seminar schoss mein Puls wieder hoch. Ob ich einkaufen sollte hier in Dresden, ich hatte von leeren Regalen gehört in Leipzig, alles ausverkauft. Auch wenn ich den Nachrichten kaum Glauben konnte. In Dresden waren die Regale voll, wenigstens das. Unschlüssig stand ich und wusste nicht, ob ich nun vorsorgen und 'hamstern' sollte oder nur einen knappen Einkauf des Nötigen. Ich entschied mich für das Nötige.

Ich merke, dass ich müde werde beim Schreiben. Abschweife, irritiert bin. Und ich merke auch, dass ich das alles aufschreibe, wie eine chronologische Aufzeichnung, fast minutengenau, obwohl ich sonst nie so schreibe. Wie bei menschen, die über schwere Erfahrungen schreiben, und auch plötzlich eher in einen Berichtsstil verfallen, wo sie sonst ausgesprochen gut Formulierungen und Bilder nutzen, bei schweren Lebensereignissen ähneln die ersten Texte eher Berichten. Und so merke ich gerade, erst im Schreiben, wie heftig diese ersten Tage für mich waren, angsteinflössend in einer Weise, wie ich es noch nie in meinem Leben erlebt habe. Und vor allem, dass ich diese Angstgefühle seither mit mir herum trage. Immer in Alarmbereitschaft. Nie mehr aus dieser Mischung aus Panik und Schockstarre herausgekommen bin, die mich gerade bei vielen Anlässen, unwichtigster Natur erfassen kann.

Und warum schreibe ich das dann hier? Gerade hier? Ich weiß es nicht. Ich weiß, dass Schreiben hilft, Aufschreiben, Bannen, Festhalten und dem Ausdruck zu verleihen, was uns beschäftigt, ängstigt, schmerzt. Damit diese schwere, vielleicht sogar traumatische Erfahrung, dieser heftige EINDRUCK, einen AUSDRUCK findet. So habe ich es gelernt, in der Poesie- und Bibliotherapie - Weiterbildung bei Ilse Orth. Die ich selber an meine Klienten weitergebe. Doch nichts davon konnte ich in den letzten Monaten beherzigen, umsetzen. Mein Schreiben drehte sich um alles andere, um die Corona-Krise, meine politische Meinung, Lösungen zu finden, Ursachen zu Erforschungen, Spaltungen zu verhindern, aufmerksam zu machen, doch nicht um mich. Nicht um diese ersten Momente der Schockstarre. Und ich weiß auch jetzt nicht, warum sie sich so aufgedrängt haben, wie ein Bildstrom. Sie zu nennen und zu bannen.  Und vielleicht morgen weiter zu machen. Denn jetzt bin ich müde, erschöpft, erschlagen, doch seltsamerweise auch ruhiger, als in all den letzten Wochen. Wie lang wird es halten?

Ich werde morgen weiterschreiben. Vielleicht ist es das, was ich brauche. Wieder brauche. Um das Kreisen in meinem Kopf zu bannen, das mich seit diesen Tagen im März nicht loslässt, als würde ich permanent mit mir selber sprechen, formulieren versuchen, eine Form finden für diese Ereignisse, die ja auch nicht nachlassen und nicht besser werden und mir jeden Tag neu den Boden unter den Füßen wegreissen, zumindest im Kopf. Und vielleicht ist das ja auch alles nur im Kopf. Und wir entscheiden doch selbst, in welcher Realität wir leben. Nicht nur in der virtuellen, sondern auch in der analogen. Je nach Erwartung, je nach Brille, je nach Angstpegel. Und schreibend, so merke ich gerade, muss ich meinen erstmal runter bringen, bevor ich weiter über diese Welt und das, was mit uns passiert, nachdenken kann. Und hier auch schreiben.

Und vielleicht setzt sich jemand anders ja auch hin, und schreibt über die Erfahrungen dieser Tage des Ausnahmezustandes, die anhalten. Über die Angst dieser Tage, vielleicht auch die Wut. Und natürlich auch die Freude und alle die schönen und leuchtenden Seiten, immer noch. Wenn die Milchglasscheibe endlich wieder durchsichtig geworden ist und mein Herz wieder erreicht. Morgen.

Donnerstag, 28. November 2019

Das "Lola Lied" ist wieder da!

Endlich könnt Ihr das Lola-Lied wieder anhören und anschauen.

Etwa ein Jahr war es nicht im Netz zu sehen. Da YouTube entschieden hatte, dass es nicht mit seinen Regeln konform geht. Wahrscheinlich, weil Lola in einer Sequenz mit bloßem Oberkörper zu sehen war.

Nun haben wir die Bilder überarbeitet und das Lied neu ins Netz gestellt. Damit es ganz viele Menschen wieder hören, sehen und natürlich auch teilen können.

"Das ist Lola, das ist Lola, sie ist ein ganz verrücktes Kind..."




Viel Freude damit!

Sonntag, 25. August 2019

Summer in the city




Sonntag, 18. August 2019

Impressions from South-England























Dienstag, 30. Juli 2019

Achtung - Angriff!




Montag, 22. Juli 2019

Urlaub am Cossi

Wir haben in der letzten Woche ein paar herrliche Urlaubstage im eigenen Gartenhäuschen am Cospudener See in Leipzig verbracht. Urlaub zu Hause.

Sind übers Feld an den See gewandert, unter einem solchen Wolkenmeer....



Haben die Seele baumeln lassen ....



Den ganzen Tage unter freiem Himmel.



Am See.


Im See. 



Und haben auch mal ein Fotoshootings versucht...




Von den lieben Kindern.


Den frechen...

verknutschten...



Greta hat das Nähen für sich entdeckt.




Und Lolas beste Freundin kam zu Besuch! Ihr absolutes Highlight!




Und jetzt? 

Sind die Mädels quasi schon auf dem Weg nach Spanien, mit dem Papa. Zu den Abuelos... Wo sie die nächsten 4 Wochen Urlaub machen werden. Wie gerne würde ich mitfahren. Wie werde ich sie vermissen... 

Doch auch uns erwarten schöne Urlaubstage.... So wie Euch hoffentlich auch!

Samstag, 13. Juli 2019

Abenteuer in der Sparte


Heute Nachmittag haben wir unseren neuen Garten eingeweiht, ganz nahe beim Cospudener See. Yeah! Wie lange schon habe ich davon geträumt, dort ein kleines Gärtchen mit einem Häuschen drauf zu haben.


Für unsere bevorstehende Ferienwoche am See haben wir schonmal eingekauft. Und das erste Mal auf der Terrasse zu Abend gegessen!


Die Kinder machen lange Nasen...


Ganz unverhofft mussten wir dann noch zwei Stunden bleiben, obwohl wir erst am Montag hier schlafen wollen. Da wir von einem so heftigen Gewitterregen überrascht wurden, dass wir lieber keinen Fuss vor die Tür setzen wollten.


Und nach dem Sturm die Hosen hochkrempeln mussten. 




Ja, so ein Häuschen am See. Fürs Wochenende. Eine ganz neue Erfahrung...

Dabei leben wir gerne in der Großstadt. Mitten drin. Im Viertel buntes Treiben, bekannte Gesichter, Hofgemeinschaften und kurze Wege, alles mit dem Rad. Und das mitten im Leipzig. Die Kinder können alleine überall hin, und auch die Innenstadt und alle Kulturangebote der Stadt sind nur 15 Minuten mit dem Rad entfernt...

Leipzig hat als Stadt so viel Natur, wilde Parks und noch wildere Innenhöfe, dass uns eigentlich nie etwas fehlte.  Und wir uns - trotz mehrmaliger Anläufe - bis jetzt nicht durchringen konnten, raus ins Grüne zu ziehen. Oder zumindest an den Stadtrand. In ein eigenes Haus.

Doch vor zwei Jahren habe ich dann doch einen kleinen Garten in der Nachbarschaft gekauft und das Gärtnern für mich entdeckt. In der Erde wühlen, den Pflanzen beim Wachsen zusehen, Beeren ernten, Trauben naschen, der Natur beim Wandel zusehen. Jede Woche neue Pflanzen entdecken, von denen ich gar nicht wusste, dass ihre Samen in der Erde schlummerten.

Doch auch das Gärtchen war mitten in der Stadt und nur klein, und das Häuschen wild romantisch, aber schon etwas verwittert und zum übernachten nicht geeignet. Und der See so weit.

So dass wir nun den nächsten Schritt gegangen sind und einen etwas größeren Garten am See gekauft haben.

Auch wenn der Abschied von unserem alten, verträumten und wunderbar wilden Garten mir sehr schwer fällt. Aber der neue wird sicher bald auch verwildert sein...