Sonntag, 22. Juni 2008
Samstag, 21. Juni 2008
Freitag, 20. Juni 2008
Down Syndrom und Mehrsprachigkeit
In der Zeitschrift 'Leben mit Down Syndrom' ist ein sehr interessanter und Mut machender Artikel über das Thema 'Zweisprachigkeit bei Kindern mit Down Syndrom' erschienen. Die Autorin, Johanne Ostad, hat sich im Rahmen ihrer Doktorarbeit intensiv mit dem Thema beschäftigt und insgesamt 19 zweisprachige Familien zu ihren Erfahrungen befragt. Ihr Buch kann man über den Verlag beziehen, ein Fallbeispiel findet man auch hier.

Die Ergebnisse ihrer Studie zeigen, dass Kinder mit Down Syndrom erfolgreich beide Sprachen lernen können. D.h. sie lernen beide Sprachen zu verstehen, sich in beiden zu verständigen und die in der jeweiligen Situation richtige Sprache zu wählen. Einschränkend muss gesagt werden, dass nicht alle Kinder gleich erfolgreich sind, aber auch bei manchen einsprachig aufwachsenden Kindern mit Down Syndrom sind die Sprachfähigkeiten ja eingeschränkt.
Aber alle Eltern berichten sehr positiv über ihre Erfahrungen, obwohl ihnen von Fachleuten teilweise von der zweisprachigen Erziehung abgeraten wurde. Keine der Familien hat die Entscheidung zur Zweisprachigkeit bereut. Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist vor allem die Motivation der Eltern, das heisst der klare Entschluss, dass das Kind beide Sprachen lernen soll.

Die Ergebnisse ihrer Studie zeigen, dass Kinder mit Down Syndrom erfolgreich beide Sprachen lernen können. D.h. sie lernen beide Sprachen zu verstehen, sich in beiden zu verständigen und die in der jeweiligen Situation richtige Sprache zu wählen. Einschränkend muss gesagt werden, dass nicht alle Kinder gleich erfolgreich sind, aber auch bei manchen einsprachig aufwachsenden Kindern mit Down Syndrom sind die Sprachfähigkeiten ja eingeschränkt.
Aber alle Eltern berichten sehr positiv über ihre Erfahrungen, obwohl ihnen von Fachleuten teilweise von der zweisprachigen Erziehung abgeraten wurde. Keine der Familien hat die Entscheidung zur Zweisprachigkeit bereut. Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist vor allem die Motivation der Eltern, das heisst der klare Entschluss, dass das Kind beide Sprachen lernen soll.
Der neue Bollerwagen
Montag, 16. Juni 2008
Pablo Pineda - Hochschulabschluss mit Down Syndrom
Pablo Pineda ist der erste Europäer mit Down-Syndrom (freie Trisomie), der einen regulären Hochschulabschluss erworben hat. Mehr über ihn und seine Geschichte hier, auf Deutsch oder en Espagnol.

Was zeigt, was alles möglich ist! Wenn wir nur an unsere Kinder glauben!!! Und ihnen die Möglichkeit geben zu lernen und nicht von vorneherein davon ausgehen, dass sie das ja sowieso nicht lernen können oder verstehen.
In unserem Italienurlaub war ich zum Beispiel total überrascht, wie gut Lola mit all den Veränderungen umgegangen ist. Um nicht zu sagen, sie war begeistert! Je mehr neue Leute sie auf dem Arm halten wollten, mit ihr rumalberten, desto besser. Sie ist richtig aufgeblüht. Hat all die Zärtlickeiten und Aufmerksamkeit so richtig genossen. Und ich hatte gedacht, dass ihr das bestimmt viel zu viel wird. Hatte sie immer vor zu vielen Leuten 'beschützt'. Ich sollte ihr doch viel mehr zutrauen, denn am Ende bewahre ich sie noch vor all den wichtigen Erfahrungen...

Was zeigt, was alles möglich ist! Wenn wir nur an unsere Kinder glauben!!! Und ihnen die Möglichkeit geben zu lernen und nicht von vorneherein davon ausgehen, dass sie das ja sowieso nicht lernen können oder verstehen.
In unserem Italienurlaub war ich zum Beispiel total überrascht, wie gut Lola mit all den Veränderungen umgegangen ist. Um nicht zu sagen, sie war begeistert! Je mehr neue Leute sie auf dem Arm halten wollten, mit ihr rumalberten, desto besser. Sie ist richtig aufgeblüht. Hat all die Zärtlickeiten und Aufmerksamkeit so richtig genossen. Und ich hatte gedacht, dass ihr das bestimmt viel zu viel wird. Hatte sie immer vor zu vielen Leuten 'beschützt'. Ich sollte ihr doch viel mehr zutrauen, denn am Ende bewahre ich sie noch vor all den wichtigen Erfahrungen...
Sonntag, 15. Juni 2008
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