Freitag, 24. August 2012

Vater und Sohn





Montag, 13. August 2012

Lazy sunday





Donnerstag, 9. August 2012

Das Wunder vom Katharinenhof

Die Farbfilmer - die beiden Filmemacher, die damals den Beitrag über Lola in der Sendung selbstbestimmt im MDR gemacht haben - haben einen neuen Film gedreht. Er hatte wohl ganz fantastische Zuschauerzahlen und viele tolle Reaktionen. Ein paar Tage lang wird er noch in der mediathek des MDR zu sehen sein.

http://www.mdr.de/mediathek/
fernsehen/a-z/selbstbestimmt100_letter-S_zc-f56637ad_zs-dea15b49.html

Ich werde ihn mir jetzt gleich auch anschauen...

Das Wunder vom Katharinenhof:

Die berührende Geschichte geistig behinderter Kinder, die in der DDR als „lernunfähig“ galten. Im Katharinenhof in der sächsischen Oberlausitz versuchten mutige Pfleger und Ärzte das Unmögliche. Sie glauben an die Kinder, führen bessere Wohnbedingungen und Förderunterricht ein. Der Erfolg überrascht alle und spricht sich in der DDR wie ein Lauffeuer herum.... Die Doku zeigt noch nie veröffentlichte Filmaufnahmen aus den 70er und 80er Jahren, die wir auf dem Dachboden des Katharinenhofs gefunden haben.



Mittwoch, 8. August 2012

Der Ablauf der Tage


Es ist wieder Babyzeit. Zum dritten Mal in meinem Leben. Wieder muss ich meine Tage auf so ein kleines Menschlein ausrichten. Auf seinen Schlaf- und Wachrhythmus, der mir die Nächte und Tage zerstückelt. Muss einen Rhythmus schaffen für ihn und für mich, wo er sich wohl und geborgen fühlt und all seine Bedürfnisse befriedigt werden, auch ich aber wieder mehr Freiräume gewinne.

Man könnte ja glauben, beim dritten Kind hätte man den Bogen raus... Aber weit gefehlt. Wie das mit der Geburt läuft, das wusste ich diesmal ziemlich gut. Hatte mich auch bestens im Geburtsvorbereitungskurs und einigen Büchern über natürliche Geburt darauf vorbereitet. Und zusammen mit den Erfahrungen aus Gretas und Lolas Geburten, die alle beide sehr schön waren, ist es auch diesmal ein umwerfendes, ganz und gar erhebendes Ereignis gewesen.

Aber so gut wie ich mich direkt nach der Geburt fühlte, so zermatscht fühle ich mich in den letzten Wochen. Da muss mir noch jemand die richtigen Tricks verraten. Nachts alle 1 bis zwei Stunden Schnuller spielen, laugt ganz schön aus.... Und knabbert nicht nur am Aussehen, sondern auch am Verstand.

Hab zum Beispiel seit Tagen überall nach Gretas Fahrrad gefahndet, was ich vor den Ferien unangeschlossen im Kindergarten hatte stehen lassen. Dachte ich zumindest. Gestern abend hab ich es dann im Kofferraum meines Autos entdeckt. Ich kann mich nicht daran erinnern, wie es da rein gekommen ist....


Ja, die ersten beiden Wochen mit so einem neuen Menschlein sind ein Traum. Da steht die Welt still. Das Leben spielt sich in drei Räumen ab und man wird nicht müde, diesen kleinen Wurm anzuschauen. Zu halten, zu kuscheln, zu nähren. Tags und nachts über ihn zu wachen. 

Aber irgendwann kehrt der Alltag ein, oder versucht es. Die Welt öffnet sich. Und damit alle Anforderungen des Lebens. Und ich versuche, allem wieder gerecht zu werden. Alle Aufgaben zu meistern und den kleinen 24-Stunden-am-Tag-Esser-und-Kuschler auch noch darin unterzubringen. Und noch ein bisschen Zeit für mich zu haben.

Wenn er doch einfach mal tagsüber 2 Stunden in seinem Bett schlafen würde und nicht nur im Kinderwagen. Das gute daran: ich bin lange nicht mehr so viel zu Fuß durch Straßen, Parks und Wälder marschiert. Auto bin ich schon ewig nicht mehr gefahren.

Das tolle: seit einigen Tagen liegt er sogar manchmal 20 Minuten auf seiner Decke, guckt in die Gegend und lutscht an seinen Händen. Ohne dass ich ihn stillen, tragen oder schuckeln muss. Allerdings nur, wenn er pappsatt, frisch gewickelt und ausgeschlafen ist. Wehe, wenn einer der drei Faktoren nicht erfüllt ist.... 

Und noch toller: er schläft nun zuverlässig abends gegen 21 Uhr ein. Und wacht erst gegen 1 bzw. 2 Uhr wieder auf. Ein paar Stunden abends für mich ganz allein. Welch ein Segen!

Außer jetzt gerade. Da hör ich ihn in seinem Bettchen krähen, kurz vor Mitternacht heute schon. Vielleicht Zeit für mich, ins Bett zu gehen? Und damit endet dieser Post. Euch allen eine gute Nacht!

Dienstag, 7. August 2012

Erstes Bad


Pavel hat heute sein erstes ausgedehntes Bad genommen. Und es sichtlich genossen, der kleine Krebs...

Montag, 6. August 2012

Im schwarzen Wald...


Seit 10 Tagen sind die Mädels nun schon wieder in Spanien, zusammen mit ihrem Papa, Ricardo. Ihr alljährlicher Spanien-Heimat-Urlaub. Und ich war gemeinsam mit meiner Mutter und Pavel für ein paar Tage im Schwarzwald, im Bärental. Wo wir als Kinder so ziemlich alle unsere Familienurlaube verbracht haben. Lang, lang ist's her.


Hier meine Mutter auf dem Weg zum Feldsee. Mit unserem neu erstandenen Kindertransporter, alias Fahrradanhänger. Den ich nach langem Abwägen (wegen Kosten und so) nun doch erstanden habe. Ein Doppelsitzer, für Pavel und Lola, die zwar mittlerweile sehr gut läuft, aber auf längeren Strecken doch öfter schlapp macht. Und auch ohne Lola hat sich dieser Wagen in den letzten  Tagen mehr als bewährt, denn er lässt sich super leicht fahren, auch bergauf und auf steinigen Strecken...


Hier ist er, der schöne Feldsee und das urzeitliche Grün in den Wäldern drum herum. Mystisch schön, ich könnte mich immer wieder darin verlieren...


Und am Abend dann ein leichtes Mahl mit der Mama in der Sonne, bei einem klitzekleinen Gläschen Wein. Was für ein Leben....


Mit Blick auf den Feldberg... 


Und der kleine Pavel? Hat die Reise super mitgemacht. Fast immer nur geschlafen, getrunken oder mit seinen Knopfaugen neugierig in die Welt geschaut. Was für ein ruhiger, ausgeglichener kleiner Mensch er doch ist... Von mir kann er das nicht haben.... 




Samstag, 14. Juli 2012

Pavels neue Regenschuhe